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KI Grundlagen

Marketing und Werbetexte - Auch ohne Agentur

Sebastian Rydz24. Dezember 202511 min Lesezeit

Stell dir vor, du brauchst dringend Werbung

Stell dir vor, du hast gerade dein eigenes kleines Geschäft eröffnet. Vielleicht eine Bäckerei, einen Friseursalon oder einen Online-Shop für handgemachte Produkte. Die Qualität stimmt, deine Kunden sind begeistert. Aber es kommen einfach nicht genug neue Leute durch die Tür oder auf deine Website. Du weißt: Du brauchst Werbung. Social-Media-Posts, einen ansprechenden Flyer, bessere Texte auf deiner Website.

Also schaust du dir die Preise einer Marketing-Agentur an und schluckst erst mal. Mehrere hundert Euro für ein paar Social-Media-Posts? Tausende für eine neue Website-Textung? Das Budget gibt das gerade nicht her. Und selbst schreiben? Da sitzt du vor dem leeren Bildschirm und weißt nicht, wo du anfangen sollst.

Genau hier kann KI dir helfen. Nicht als Ersatz für echte Kreativität, sondern als Werkzeug, das dir den Einstieg erleichtert, Ideen liefert und dir hilft, deine Gedanken in professionelle Texte zu verwandeln. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie das funktioniert.

Warum gutes Marketing kein Hexenwerk ist

Viele Menschen denken, Marketing sei eine geheimnisvolle Kunst, die nur Profis beherrschen. Aber das stimmt so nicht. Gutes Marketing basiert auf ein paar einfachen Grundprinzipien, die jeder lernen kann.

Das Wichtigste: Du musst deine Zielgruppe kennen. Wer soll deinen Text lesen? Was beschäftigt diese Menschen? Welches Problem kannst du für sie lösen? Wenn du das weißt, hast du schon die halbe Miete.

Stell dir Marketing wie ein Gespräch vor. Du stehst nicht auf einer Bühne und schreist Leute an. Du unterhältst dich mit jemandem, der ein bestimmtes Bedürfnis hat, und erklärst freundlich, wie du helfen kannst. So einfach ist das im Kern.

KI kann dir bei diesem Gespräch helfen, weil sie auf Millionen von erfolgreichen Marketingtexten trainiert wurde. Sie kennt die Muster, die funktionieren. Die Formulierungen, die Aufmerksamkeit wecken. Die Strukturen, die zum Handeln motivieren. Und das Beste: Du musst diese Muster nicht selbst studieren. Du beschreibst einfach, was du brauchst, und die KI liefert dir Vorschläge.

Aber Vorsicht: KI ist ein Werkzeug, kein Autopilot. Die besten Ergebnisse bekommst du, wenn du der KI genau sagst, wer du bist, wen du ansprechen willst und was dein Ziel ist. Genau das üben wir in diesem Artikel.

Werbetexte, die wirklich ansprechen

Ein guter Werbetext folgt fast immer dem gleichen Grundrezept. Er beginnt mit etwas, das Aufmerksamkeit weckt. Dann beschreibt er ein Problem oder Bedürfnis, das die Zielgruppe kennt. Anschließend präsentiert er die Lösung. Und zum Schluss gibt es eine klare Handlungsaufforderung (im Marketing spricht man von einem Call-to-Action, also einer Aufforderung, etwas Bestimmtes zu tun, wie „Jetzt anrufen“ oder „Hier bestellen“).

Dieses Prinzip nennt sich AIDA: Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Verlangen), Action (Handlung). Klingt kompliziert, ist aber im Alltag ganz natürlich. Denk an einen guten Marktschreier: Er ruft etwas Interessantes, erklärt, warum du das Produkt brauchst, macht dir Lust darauf und sagt dir dann, wo du es kaufen kannst.

Wenn du die KI bittest, einen Werbetext zu schreiben, hilft es enorm, ihr genau diese Informationen mitzugeben:

  • Wer ist deine Zielgruppe? (z. B. junge Eltern, Gartenbesitzer, Büroangestellte)
  • Was ist dein Produkt oder deine Dienstleistung? (kurze, klare Beschreibung)
  • Was ist der größte Vorteil für den Kunden? (nicht das Feature, sondern der Nutzen)
  • Was soll der Leser danach tun? (anrufen, bestellen, vorbeikommen)

Ein Beispiel: Du betreibst eine kleine Gärtnerei und willst einen kurzen Werbetext für die Frühjahrssaison. Statt einfach zu sagen „Schreib mir einen Werbetext“, könntest du der KI folgendes mitgeben:

„Schreibe einen Werbetext für meine Gärtnerei Grüne Oase in Freiburg. Zielgruppe: Hobbygärtner zwischen 35 und 60 Jahren. Wir haben gerade frische Kräuter, Tomatenpflanzen und Blumenerde im Angebot. Der Text soll freundlich und einladend sein, maximal 80 Wörter lang, und die Leute sollen am Samstag vorbeikommen.“

Je konkreter du bist, desto besser wird das Ergebnis. Die KI kann nicht riechen, was deine Gärtnerei besonders macht. Aber wenn du es ihr sagst, kann sie daraus einen Text machen, der klingt, als hätte ein Profi ihn geschrieben.

Social-Media-Posts für dein Unternehmen

Social Media ist heute für viele Unternehmen der wichtigste Marketing-Kanal. Ob Instagram, Facebook, LinkedIn oder TikTok: Wer online sichtbar ist, gewinnt Kunden. Aber regelmäßig gute Posts zu schreiben, kostet Zeit und Energie. Besonders wenn du nebenbei noch dein eigentliches Geschäft führst.

Hier kann KI dir enorm viel Arbeit abnehmen. Nicht, indem sie alles automatisch postet (das solltest du nicht tun), sondern indem sie dir Entwürfe liefert, die du dann anpasst und mit deiner persönlichen Note versehen kannst.

Für gute Social-Media-Texte mit KI solltest du Folgendes beachten:

  • Plattform angeben: Ein Instagram-Post klingt anders als ein LinkedIn-Beitrag. Instagram ist lockerer, visueller. LinkedIn ist professioneller, informativer. Sag der KI, für welche Plattform du schreibst.
  • Länge festlegen: Instagram-Captions können lang sein, aber die ersten zwei Zeilen müssen fesseln. Facebook-Posts funktionieren gut mit 40 bis 80 Wörtern. Twitter bzw. X hat ein Zeichenlimit.
  • Hashtags und Emojis: Auf manchen Plattformen gehören sie dazu, auf anderen wirken sie unprofessionell. Gib der KI an, ob du Hashtags und Emojis möchtest.
  • Tonalität beschreiben: Ist dein Geschäft eher lässig und jugendlich? Seriös und vertrauenswürdig? Warm und familiär? Die KI kann jeden Ton treffen, wenn du ihr sagst, welchen du willst.

Ein praktisches Beispiel: Du hast ein Café und möchtest einen Instagram-Post für dein neues Frühstücksangebot schreiben. Du könntest der KI sagen:

„Schreibe einen Instagram-Post für mein Café Morgenglück in Hamburg. Wir haben ab nächster Woche ein neues Frühstücksangebot mit frischen Croissants und selbstgemachter Marmelade. Tonalität: warm und einladend. Mit Emojis und drei passenden Hashtags. Maximal 100 Wörter.“

Das Ergebnis wird wahrscheinlich nicht perfekt sein. Vielleicht klingt es an einer Stelle zu generisch oder es fehlt ein Detail, das dein Café besonders macht. Aber du hast einen soliden Entwurf, den du in fünf Minuten anpassen kannst. Statt 30 Minuten vor dem leeren Bildschirm zu sitzen.

Tipp: Bitte die KI, dir gleich mehrere Varianten zu erstellen. So kannst du die beste auswählen oder Elemente aus verschiedenen Vorschlägen kombinieren.

Flyer- und Broschürentexte mit KI erstellen

Auch im digitalen Zeitalter sind gedruckte Materialien nicht tot. Ein gut gemachter Flyer im Briefkasten, eine Broschüre auf der Theke, eine Postkarte zum Mitnehmen: Das sind Berührungspunkte mit potenziellen Kunden, die wirken.

Das Besondere an Flyertexten: Sie müssen kurz und knackig sein. Niemand liest einen Flyer wie einen Roman. Die meisten Menschen entscheiden in wenigen Sekunden, ob sie ihn weiterlesen oder wegwerfen. Deshalb zählt hier jedes Wort.

Wenn du die KI um einen Flyertext bittest, solltest du folgende Informationen mitgeben:

  • Format und Platz: Ist es ein DIN-A5-Flyer, eine Klappkarte oder ein kleiner Handzettel? Das bestimmt, wie viel Text drauf passt.
  • Hauptbotschaft: Was ist die eine Sache, die hängenbleiben soll? Nicht fünf Botschaften, sondern eine.
  • Struktur: Brauchst du eine Überschrift, einen kurzen Text und Kontaktdaten? Oder soll es eine Aufzählung mit Vorteilen sein?
  • Aktion: Was soll der Empfänger tun? Anrufen? Vorbeikommen? Einen QR-Code scannen?

Ein Beispiel: Du bist Handwerker und bietest Winterdienst an. Du möchtest Flyer in der Nachbarschaft verteilen. Du sagst der KI:

„Schreibe einen Flyertext für meinen Winterdienst-Service. Firma: Müller Hausservice, Raum Stuttgart. Angebot: Schneeräumen, Streuen, auch an Feiertagen. Zuverlässig und bezahlbar. Zielgruppe: Hausbesitzer und Hausverwaltungen. Der Text soll auf einen DIN-A5-Flyer passen. Mit Überschrift, drei bis vier Vorteilen als Aufzählung und Kontaktdaten am Ende.“

Die KI wird dir einen strukturierten, professionell klingenden Text liefern. Du überprüfst die Fakten, passt vielleicht die Formulierung an und hast in wenigen Minuten einen druckreifen Flyer. Ohne Designer, ohne Texter, ohne Agentur.

Natürlich brauchst du für das Layout (also die optische Gestaltung) noch ein Tool wie Canva oder eine Druckerei, die das für dich übernimmt. Aber der Text steht, und das ist oft der schwierigste Teil.

Website-Texte und „Über uns“-Seiten

Deine Website ist dein digitales Schaufenster. Und die Texte darauf entscheiden, ob Besucher bleiben oder nach drei Sekunden wieder verschwinden. Trotzdem haben viele kleine Unternehmen und Selbstständige Website-Texte, die entweder langweilig, zu technisch oder schlicht veraltet sind.

Die gute Nachricht: Mit KI kannst du deine Website-Texte deutlich verbessern, ohne gleich einen professionellen Texter beauftragen zu müssen. Ob Startseite, Leistungsübersicht oder die berühmte „Über uns“-Seite: Die KI kann dir bei allem helfen.

Die Startseite ist wie der Eingang deines Ladens. In wenigen Sätzen muss klar sein: Wer bist du? Was bietest du an? Warum sollte ich hier bleiben? Viele machen den Fehler, sofort mit Details zu überladen. Besser ist es, kurz und klar zu sagen, was dein Unternehmen für den Kunden tun kann.

Du könntest der KI sagen: „Schreibe einen Startseiten-Text für meine Hundeschule Pfotenstark in Berlin. Wir bieten Einzeltraining und Gruppenkurse für Hunde aller Rassen und Altersgruppen. Unsere Stärke: Wir arbeiten mit positiver Verstärkung, ganz ohne Druck. Tonalität: freundlich und kompetent. Der Text soll maximal 150 Wörter haben und mit einer Einladung zum kostenlosen Erstgespräch enden.“

Die „Über uns“-Seite ist für viele die schwierigste. Über sich selbst schreiben fällt fast jedem schwer. Zu bescheiden, zu förmlich, zu langweilig: Diese Fallen lauern überall. Dabei ist diese Seite enorm wichtig, denn Menschen kaufen von Menschen. Sie wollen wissen, wer hinter einem Unternehmen steckt.

Hier ein Trick: Erzähl der KI deine Geschichte in Stichpunkten. Wann hast du angefangen? Warum tust du, was du tust? Was treibt dich an? Was unterscheidet dich von anderen? Dann bitte die KI, daraus einen persönlichen, sympathischen Text zu machen.

Zum Beispiel: „Schreibe eine „Über uns“-Seite. Stichpunkte: Familienbetrieb seit 2010, gegründet von Maria und Thomas. Wir sind Schreiner aus Leidenschaft. Angefangen in der Garage, heute eigene Werkstatt mit drei Mitarbeitern. Wir legen Wert auf Nachhaltigkeit und verwenden nur regionales Holz. Tonalität: persönlich, bodenständig, stolz aber nicht arrogant.“

Das Ergebnis wirst du wahrscheinlich noch anpassen wollen. Aber du hast einen Ausgangspunkt, der zehnmal besser ist als die typische „Über uns“-Seite mit „Wir sind ein innovatives Unternehmen, das sich der Qualität verpflichtet hat.“ So redet kein Mensch, und so sollte auch keine Website klingen.

Newsletter und Mailings, die gelesen werden

E-Mail-Marketing ist nach wie vor eines der wirksamsten Werkzeuge, um Kunden zu erreichen. Aber nur, wenn die E-Mails auch geöffnet und gelesen werden. Und dafür brauchst du gute Texte.

Das Wichtigste bei einem Newsletter ist die Betreffzeile (also der Text, der in der E-Mail-Übersicht erscheint, bevor jemand die Mail öffnet). Sie entscheidet, ob deine E-Mail geöffnet wird oder im digitalen Papierkorb landet. Eine gute Betreffzeile macht neugierig, verspricht einen konkreten Nutzen oder weckt Emotionen.

Du kannst die KI bitten, dir gleich mehrere Betreffzeilen-Varianten zu erstellen. Zum Beispiel: „Erstelle zehn Betreffzeilen für einen Newsletter meines Yogastudios. Thema: Neuer Anfängerkurs ab März. Zielgruppe: Menschen zwischen 30 und 55, die noch nie Yoga gemacht haben. Die Betreffzeilen sollen neugierig machen und Berührungsängste nehmen.“

Aus zehn Vorschlägen findest du garantiert zwei oder drei, die richtig gut passen. Das ist effizienter, als selbst eine einzige perfekte Zeile zu formulieren.

Für den Inhalt des Newsletters gelten ähnliche Regeln wie für andere Werbetexte:

  • Persönlich schreiben: Der Leser soll das Gefühl haben, dass du direkt mit ihm sprichst. Nicht wie ein Unternehmen, sondern wie ein Mensch.
  • Einen klaren Fokus setzen: Jeder Newsletter sollte ein Hauptthema haben. Nicht fünf verschiedene Themen in einer Mail.
  • Kurz und scanbar halten: Viele Menschen überfliegen E-Mails. Kurze Absätze, Zwischenüberschriften und fettgedruckte Schlüsselwörter helfen dabei.
  • Mit einer Handlungsaufforderung enden: Was soll der Leser tun? Einen Termin buchen? Ein Angebot ansehen? Das muss klar sein.

Ein konkretes Beispiel: Du führst einen Bioladen und möchtest einen monatlichen Newsletter verschicken. Du sagst der KI: „Schreibe einen Newsletter für meinen Bioladen Naturkost Sonnenschein. Thema dieses Monats: Saisonale Rezepte mit Wurzelgemüse. Der Newsletter soll ein kurzes Rezept enthalten, auf unseren neuen Kochkurs hinweisen und mit einem 10%-Gutscheincode enden. Tonalität: herzlich und bodenständig. Länge: etwa 200 Wörter.“

Der Schlüssel zu guten Newslettern mit KI ist der gleiche wie bei allen anderen Texten: Je mehr Kontext du gibst, desto besser wird das Ergebnis. Wenn du der KI erzählst, was dein Laden besonders macht, welche Werte dir wichtig sind und wie du normalerweise mit deinen Kunden sprichst, wird der Newsletter authentisch klingen. Nicht wie ein 08/15-Massentext, sondern wie eine Nachricht von dir persönlich.

Deine Übung: Einen Social-Media-Post in drei Varianten erstellen

Jetzt bist du dran! In dieser Übung erstellst du einen Social-Media-Post für ein lokales Geschäft. Du wirst dabei alle drei Varianten des Promptgenerators auf optiprompt.io ausprobieren und sehen, wie unterschiedlich die Ergebnisse sein können.

Die Aufgabe: Stell dir vor, du betreibst ein kleines Blumengeschäft namens „Blütentraum“ in deiner Stadt. Nächste Woche ist Muttertag und du möchtest einen Instagram-Post erstellen, der auf deine besonderen Muttertagssträuße aufmerksam macht.

So gehst du vor:

  • Öffne den Promptgenerator auf optiprompt.io
  • Wähle die Kategorie LLM
  • Erstelle deinen Prompt zuerst in der Variante Strukturiert. Diese Variante gibt dir ein klares Raster, das du ausfüllst. Beschreibe dein Geschäft, die Zielgruppe, den Anlass und den gewünschten Ton.
  • Kopiere das Ergebnis und füge es in die KI deiner Wahl ein (z. B. ChatGPT, Claude oder Gemini). Schau dir das Ergebnis an.
  • Gehe zurück zum Promptgenerator und erstelle den gleichen Prompt in der Variante Kompakt. Diese Variante ist kürzer und direkter. Vergleiche das KI-Ergebnis mit dem ersten.
  • Zum Schluss probiere die Variante Kreativ. Hier hast du mehr Freiheit und die Prompts sind oft ungewöhnlicher formuliert. Wie unterscheidet sich das Ergebnis?

Was du dabei lernst: Verschiedene Prompt-Stile führen zu verschiedenen Ergebnissen. Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Manchmal liefert die strukturierte Variante den besten Text, manchmal überrascht die kreative Variante mit einer Formulierung, auf die du selbst nie gekommen wärst. Je öfter du experimentierst, desto besser wirst du darin, die KI für dein Marketing einzusetzen.

Fazit und Ausblick

Professionelles Marketing ist keine Frage des Budgets mehr. Mit KI als Werkzeug kannst du Werbetexte, Social-Media-Posts, Flyer, Website-Texte und Newsletter erstellen, die sich sehen lassen können. Der Schlüssel liegt darin, der KI genug Kontext zu geben: Wer bist du? Wen willst du ansprechen? Was macht dich besonders?

Denk daran: Die KI liefert dir Entwürfe, keine fertigen Endprodukte. Deine persönliche Note, dein Wissen über deine Kunden und dein Bauchgefühl machen den Unterschied. Nutze die KI als kreativen Partner, nicht als Ersatz für dich selbst.

Im nächsten Artikel unserer Reihe „KI meistern - Fit für die Zukunft“ geht es um ein Thema, das für jeden relevant ist, egal ob beruflich oder privat: Ideen finden und Probleme lösen. Du wirst lernen, wie du die KI als Brainstorming-Partner nutzen kannst, der nie müde wird und immer neue Perspektiven einbringt. Bis dahin: Probier den Promptgenerator auf optiprompt.io aus und erstelle deinen ersten Marketing-Text!

Autor

Sebastian Rydz

Das OptiPrompt Team teilt Wissen und Best Practices rund um KI und Prompt Engineering, um dir zu helfen, bessere Ergebnisse mit KI-Modellen zu erzielen.

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